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SYNOPSIS
Camille, eine junge und einsame Masseurin, lebt in einer von Regeln und Einschränkungen bestimmten Routine. Unfähig, sich selbst zu akzeptieren, zieht sie sich immer weiter in eine stille, selbstgewählte Isolation zurück. Doch als sie beginnt, ihren Nachbarn heimlich zu beobachten, weckt ein unerwartetes Verlangen in ihr den Mut, ihr Leben zu verändern.
FESTIVALS UND PREISE
INTERNATIONALE HOF FILMTAGE
Nominiert für den Förderpreis Neues Deutsches Kino

ZUSÄTZLICHE INFORMATIONEN
Drehbuch und Regie
Martin Hawie
Ausführende Produktion
Martin Hawie
Produktionsfirma
Kunsthochschule für Medien Köln
Koproduktion
Kunsthochschule für Medien Köln
Hauptdarsteller
Fritzi Malve
Miguel Dagger
Florian Anderer
Offizielles Material
Zugang zum Trailer, zu den offiziellen Fotos, zum Presseheft und zu weiteren Materialien.
Für den Zugang zum Online-Screener schreiben Sie bitte an: team@zorrofilms.de
Martin
Hawie
Bei Camille interessierte mich die Architektur der Einsamkeit und wie sich hinter Ordnung und Kontrolle eine tiefe Zerbrechlichkeit verbergen kann. Der Film entstand in einer persönlichen Phase des Schweigens.
Mich faszinierte die Idee einer Frau, die in ihrer eigenen Welt gefangen ist und sich in kleine Rituale flüchtet, während die Außenwelt Bedrohung und unerreichbarer Wunsch bleibt.
Camille ist vor allem der Versuch, das zu filmen, was unausgesprochen bleibt: die Spannung zwischen Begehren, Isolation und der Möglichkeit der Veränderung.
Foto: Martin Hawie beim Internationalen Filmfestival Hof, 2013









