
Wir drehen Filme, die Grenzen überwinden.
Aus Lima und Köln produzieren wir visuelles und emotionales Kino
mit eigener Identität und internationaler Ausstrahlung.
Zorro Films
Zorro Films ist eine unabhängige Filmproduktionsfirma mit Sitz in Lima und aktiven Verbindungen nach Deutschland. Gegründet vom deutsch-peruanischen Filmemacher Martín Hawie, der über 20 Jahre Erfahrung im europäischen Kino mitbringt, wurde Zorro Films ins Leben gerufen, um Filme mit eigener Identität, internationaler Qualität und echter Publikumsnähe zu schaffen.
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Wir erzählen intime, visuelle und emotionale Geschichten, die kulturelle Grenzen überschreiten. Dabei verbinden wir lokales Talent mit professionellen Netzwerken in Europa, um Filme zu machen, die sowohl in Peru als auch weltweit ein Publikum erreichen können.
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Unser Modell vereint künstlerische Sensibilität mit strategischer Vision: Wir wollen, dass jedes Projekt eine menschliche Erfahrung ist – zugleich aber auch nachhaltig und für ein breites Publikum zugänglich.

Martin Hawie | Gründer und CEO
Ich wurde in Lima geboren, in eine Familie mit libanesischen Wurzeln.
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Vor über 25 Jahren verließ ich Peru und lebte mehr als 20 Jahre in Deutschland. Ich wurde in Barcelona und Köln ausgebildet und arbeite heute zwischen Peru und Europa. Ich bin Peruaner und Deutscher diese doppelte Identität prägt meine Sicht auf das Kino: eine Mischung aus emotionaler Intensität und narrativer Präzision.
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Ich studierte audiovisuelle Kommunikation am IPP (Lima), anschließend Regie und Drehbuch an der ECIB (Barcelona) und absolvierte schließlich ein Postgraduiertenstudium an der Kunsthochschule für Medien Köln (KHM).
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Ich arbeite als Regisseur, Drehbuchautor und Produzent und entwickle Filme und Projekte, die Grenzen, Kulturen und Emotionen überschreiten. Meine Filme wurden auf internationalen Festivals wie der Berlinale, in Shanghai, Guadalajara, Montreal und Rom gezeigt unter anderem.
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Ich glaube an ein Kino, das aus dem Austausch entsteht: zwischen Territorien, Sprachen und Erinnerungen. Dort finde ich die Geschichten, die ich erzählen möchte.

„Martin Hawie erzählt eine Odyssee in Schwarz-Weiß-Bildern, trostlosen Schauplätzen und einer verstörenden Klanglandschaft und schafft damit eine Atmosphäre, die an den Oscar-Gewinner Moonlight erinnert.
Doch gelingt ihm eine noch größere emotionale Nähe, dank der meisterhaften Darstellungen seiner Figuren.“
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— Süddeutsche Zeitung

Nominierungen und
Auszeichnungen auf Filmfestivals
SHANGHAI
INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
Official Competition
Nominated for the Golden Goblet Award
ROME
INDEPENDENT
FILM FESTIVAL
Official Competition
Honorable Mention by the Jury
COLOGNE
FILM FESTIVAL
Official Competition Made in NRW Nominated for Best Feature Film
MANNHEIM
INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
Official National Competition Nominated for Best Feature Film
REIMS POLAR
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Nominated for Best Feature Film
BUENOS AIRES
GERMAN
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Nomination for Best Feature Film
MADRID
GERMAN
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Nominated for Best Feature Film
BERLINALE
BERLIN
FILM FESTIVAL
Perspective on German Cinema
49. Hof
INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
New German Cinema Award
Honorable Mention by the Jury
STUDIO
HAMBURG
AWARD
Young Talent Award
Nominated for Best Director
MONTRÈAL
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Nominated for Best Feature Film
GUADALAJARA
INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Nominated for the Maguey Award
SAN FRANCISCO
BERLIN & BEYOND
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Nominated for Best Director
MAINZ
FILM FESTIVAL
Official National Competition
Nominated for Best Feature Film
COPENHAGEN
GERMAN
FILM DAYS
Official International Competition
Nominated for Best Director
TÜRKIYE
FILM FESTIVAL
Official National Competition
Nominated for Best Feature Film
EXGROUND
FILM FESTIVAL
Official National Competition
Nomination for Best Feature Film
47. Hof
INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
New German Cinema Award
Nomination for Best Director
SEHSÜCHTE
FILM FESTIVAL
Official National Competition
Nominated for Best Feature Film
MEXICO
INTERNATIONAL
FILM FESTIVAL
Official International Competition
Winner, Best Feature Film

«Future is a Lonely Place ist so etwas wie eine perfekte Dystopie, (…) eine Art Blade Runner, angesiedelt in einem deutschen Gefängnis, mit einem zutiefst ambivalenten Protagonisten und einem apokalyptischen Höhepunkt am Ende.»
— Rbb Kultur

„Um intensive Bilder zu schaffen, braucht man keine Farbe. Regisseur Martin Hawie hat dies mit seinem Spielfilm „Toro“ eindrucksvoll bewiesen.
— Frankenpost

Presse und Rezensionen
„Der Film „Camille“ ist feinfühlig und kunstvoll gestaltet, erzählt aus weiblicher Perspektive mit großer Subtilität. Die Bilder sind kraftvoll, klar und schön und unterstützen die Erzählung eindrucksvoll.“
— Internationales Filmfestival in Mexiko
«Einen so großen deutschen Genrefilm gibt es nur selten: (...) Sie tauchen ihr bitteres Gefängnis- und Rachedrama in angemessen düstere Töne, während sämtliche Schauspieler und Schauspielerinnen als zunehmend verzweifelte Antihelden überzeugen.»
— Film Festival Köln
„Ungewöhnlich, anspruchsvoll und auch unerbittlich. Mit einer sensationellen Schauspielerbesetzung. „Toro“ ist das neue deutsche Kino.
— Hessischer Rundfunk
«Schuld und Strafe: Dieser Film ist ein raues Gefängnisdrama, wie es im deutschen Kino nur selten zu sehen ist. Und es zeichnet sich durch drei großartige Protagonisten aus.
— Berliner Morgen Post
„Ein dramatischer Thriller, der einfach klingt, aber überraschend komplex und tiefgründig ist.“ Das Lead-Trio ist exzellent, jederzeit absolut glaubwürdig.
— Bild Zeitung
«So großartiges deutsches Genrekino ist viel zu selten: (...) Sie tauchen ihr bitteres Gefängnis- und Rachedrama in treffend düstere Töne, während alle Schauspielerinnen und Schauspieler als zunehmend verzweifelte Antihelden überzeugen.»
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— Tagesschau – Filmrubrik
«Düster, fesselnd, unerbittlich: eine melancholische Erkundung, getarnt als Rachethriller.»
— IFF Mannheim Heidelberg
«Das Ende, das Martin Hawie (...) seinem Figurentrio vorschlägt, bestätigt durch seine Härte und Eindringlichkeit, dass es sich hier nicht um eine leicht verdauliche Handlung handelt, sondern um eine ernsthafte Auseinandersetzung mit gebrochenen Charakteren und den bitteren Konsequenzen ihres Handelns.»
